Horror-Foto: So geht's Thomas Diethart

Böser Sturz

Horror-Foto: So geht's Thomas Diethart

Knapp zwei Wochen ist der fatale Trainingssturz nun her. Und Thomas Diethart ist auf dem besten Weg der Besserung. "Ich fühle mich gut, obwohl ich bereits merke, dass das Liegen im Krankenhaus an den Kräften gezehrt hat", erklärte der 25-Jährige im ORF-Interview.

Ende November war er zum dritten Mal in seiner Karriere schwer gestürzt. Diethart erlitt eine schwere Gehirnerschütterung samt leichter Einblutung ins Gehirn, eine Lungenquetschung, starke Abschürfungen und eine Rissquetschwunde im Gesicht erlitten. Mittlerweile bereiten ihm nur noch eine gebrochene Rippe und die lädierte Schulter Probleme.

"Socken kann ich noch nicht alleine anziehen. Von der Gehirnerschütterung und der Lungenquetschung merke ich zum Glück nichts mehr." Wie es sportlich weitergeht, ist noch unklar. Nach dem Triumph bei der Vierschanzen-Tournee 2014 fiel er in ein tiefes Formloch und kämpfte zuletzt im Continental-Cup um den Anschluss.

"Wenn es mich wieder juckt ..."

"Ich versuche, so gut wie möglich damit umzugehen. Manchen passiert das öfter, mich hat es jetzt drei Mal erwischt. Blöd gelaufen, aber ich kann es nicht ändern", erklärt er. Ein klares Bekenntnis zur Fortsetzung seiner Karriere gibt er nicht ab. "Ich habe mir noch gar keine Gedanken gemacht, wie es sportlich weitergehen wird, und mache mir auch keinen Stress. Wenn es mich wieder juckt, auf die Schanze zu gehen, dann werde ich wieder springen. Alles andere lasse ich offen."

Via Facebook hatte Diethart seine Fans mit einem Horror-Foto geschockt. Dazu schrieb er: "Dritter Versuch … Es tut immer noch weh. Vielleicht sollte ich mal etwas anderes ausprobieren."

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