Schlieri hofft auf Sensations-Comeback

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Schlieri hofft auf Sensations-Comeback

Während die ÖSV-Adler in Oberstdorf den Start in die Vierschanzentournee absolvierten, ließ Gregor Schlierenzauer das Kalenderjahr 2018 mit einem Training in Seefeld ausklingen. Österreichs erfolgreichster Skispringer im Weltcup (53) ist aktuell nicht Bestandteil der rot-weiß-roten Auswahl. Dennoch kein Grund für den 28-jährigen Tiroler, das eigentliche Saisonziel aus den Augen zu verlieren. "Ich will unbedingt bei der Heimweltmeisterschaft in Seefeld dabei sein", erklärt Schlierenzauer im ORF-Interview. Mit guten Trainingsleistungen soll dieses Unterfangen glücken. Auch ein Start beim Heimspringen in Innsbruck (4. Jänner 2019) ist möglich.
 

Stecher: »Brauchen Gregor, wenn er in Form ist«

 
Mario Stecher, Sportlicher Leiter der Skispringer im ÖSV, sagt: "Es ist eine sehr, sehr schwierige Aufgabe, aber wenn es einer schafft, dann Gregor Schlierenzauer. Darauf hoffen wir, wir brauchen den Gregor, wenn er in Form ist." Hintergrund: Zumindest bei den Teamspringen war Schlierenzauer immer ein Garant -holte 2018 immerhin bei fünf Starts einen Podestplatz und einen vierten Rang.
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