Pumper darf wieder laufen, will vorerst aber nicht

Pumper nach Dopingsperre wieder startberechtigt

Leichtathletin Susanne Pumper ist nach Ablauf ihrer zweijährigen Dopingsperre ab Mittwoch wieder startberechtigt. Zumindest vorläufig wird die 39-jährige Wienerin aber nicht an Wettkämpfen teilnehmen. "Im Frühling ist diesbezüglich nichts geplant, aber ich bin immer weitergelaufen und habe mir meine Grundlagen erhalten", meinte Pumper am Montag zur APA.

Eine Rückkehr auf die Wettkampfbühne zu einem späteren Zeitpunkt schloss die Jungunternehmerin - sie hat im Vorjahr in Wien ein Sport- und Beautyzentrum eröffnet - aber keineswegs aus. "Sicherlich werde ich irgendwann wieder einen Marathon laufen, die Frage ist nur in welcher Qualität", meinte die ehemalige ÖLV-Rekordhalterin. Beim heurigen Wien-Marathon kann sie aufgrund der Anti-Doping-Statuten ohnehin nicht antreten.

Seit ihrer rechtzeitigen Rückmeldung in den Testpool der Nationalen Anti-Doping Agentur im Herbst hat sie bereits zweimal Besuch von Dopingtestern erhalten. Auch davor war sie während ihrer Sperre einmal kontrolliert worden, erzählte Pumper. Sie war im März und April 2008 in zwei Wettkampfdopingproben positiv auf das Blutdopingmittel EPO getestet worden, Manipulation stritt sie aber stets ab.

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