UFC-Kämpfer schockt mit Blut-Selfie

Unglaublich

UFC-Kämpfer schockt mit Blut-Selfie

Cummins gewinnt zwar seinen Fight, wird dabei aber übel zugerichtet.

Mixed Martial Arts ist eine brutale Sportart. Mit Schlägen und Tritten versucht man, sein Gegenüber so hart zu treffen, dass dieses entweder selbst aufgibt, der Ringrichter ein Einsehen hat oder man nach Punkten gewinnt. Wie böse man sich dabei verletzten kann, zeigt ein Selfie von Patrick Cummins.

Der Halbschwergewichtler zog sich bei seinem Kampf gegen Gian Villante bereits in der ersten Runde eine Platzwunde zu. Immer wieder wurde er danach am linken Auge getroffen, die Schwellung nahm mit jeder Berührung dramatisch zu.

Via Twitter postete er später ein Grusel-Selfie aus der Notaufnahme. "One more time", schrieb er und fügte den ironischen Hashtag #ForTheLadies hinzu. Die Damen-Welt muss bei diesem Schnappschuss wohl wegschauen.

Cummins schafft das "Wunder"

Neben dem übel zugerichteten Auge fehlt Cummins ein Zahn. Der US-Amerikaner mit dem markanten Schnauzer hatte trotzdem gut lachen. Kein Wunder, wobei, ein Wunder ist es doch irgendwie: Er konnte den Kampf nämlich nicht nur beenden, sondern nach Punkten knapp für sich entscheiden. Wahnsinn.

 


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