WTA-Turnier in Linz verliert Top-Star
WTA-Turnier in Linz verliert Top-Star

Schweini-Freundin verletzt

WTA-Turnier in Linz verliert Top-Star

Nach ihrem Erstrunden-Sieg muss die zweifache Gewinnerin w.o. geben.

Es hatte sich bereits nach ihrem Auftaktsieg am Dienstagabend beim WTA-Turnier in Linz angedeutet: Ana Ivanovic hat wegen einer Verletzung an der linken Hüfte ihre weitere Teilnahme beim Generali Ladies gestrichen und ist Mittwochfrüh bereits abgereist.

Hüfte macht seit Sommer Probleme
Die zweifache Linz-Siegerin hatte sich im zweiten Satz im Match gegen Pauline Parmentier (FRA) behandeln lassen müssen. Eine Verletzung, die sie schon seit einiger Zeit verfolgt, ist wieder akut geworden. "Ich muss wirklich an meine Gesundheit denken", sagte Ivanovic und ahnte wohl schon, dass sie Linz diesmal früher verlassen muss.

Die Vorjahresfinalistin wurde noch am späten Abend behandelt, die Absage erfolgte dann in der Früh. "Diese Verletzung plagt mich schon den ganzen Sommer, zuletzt bei den Turnieren in Asien sind die Beschwerden wieder ärger geworden. Es tut mir sehr leid, aber ich kann nicht mehr weiterspielen", meinte der 26-jährige Publikumsliebling.

Konzentration auf "WTA-Finals"
"Es war eine sehr harte Entscheidung für mich, weil es eines meiner Lieblingsturniere ist und ich mir gewünscht habe, zum dritten Mal die Generali Ladies Linz zu gewinnen", verlautete Ivanovic, die in diesem Jahr in die Top Ten zurückgekehrt ist und derzeit an Position acht rangiert.

Sie hat sich vor kurzem auch zum dritten Mal für das Saisonfinale der acht besten Spielerinnen, das neuerdings "WTA-Finals" genannt wird, in Singapur qualifiziert. Da dieses Turnier in knapp zwei Wochen stattfindet, wollte sie diesbezüglich kein weiteres Risiko eingehen und sich möglichst gut erholen bzw. vorbereiten.

Linz-Stammgast Ivanovic möchte den Angriff auf den Hattrick aber 2015, zum 25-Jahr-Jubiläum des Turniers, erneut starten. "Das wäre ohnehin ein idealer Zeitpunkt dafür."

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(c) GEPA Schon in Runde eins machte der Freundin von Bayern-Star Bastian Scheinsteiger die Hüfte zu schaffen

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