Wirbel um Doping-Befund des syrischen Box-Weltmeisters Charr

Widersprechende Ergebnisse

Wirbel um Doping-Befund des syrischen Box-Weltmeisters Charr

Schwergewichts-Boxweltmeister Manuel Charr hat das Ergebnis einer Blutprobe durch die Voluntary Anti-Doping Association (VADA) bekannt gemacht. Demnach sei sein Doping-Text negativ ausgefallen, schrieb der in Deutschland lebende Syrer auf seiner Facebook-Seite und veröffentlichte das entsprechende Dokument der VADA.

Noch in der vergangenen Woche hatte Charrs Management mitgeteilt, dass die VADA bei einer freiwilligen Trainingskontrolle von Charr "zwei auffällige Stoffe" gefunden habe. Daraufhin hatten die Manager den WM-Kampf am 29. September in Köln gegen Fres Oquendo aus Puerto Rico abgesagt. Die Substanzen sollen in einer Urinprobe festgestellt worden sein. Der 33-jährige Charr hatte die Einnahme Einnahme verbotener Mittel bestritten.

Charr: Blut- und Urinprobe am selben Tag genommen

Sowohl die Blutprobe als auch die Urinprobe sollen laut Charr am selben Tag von der VADA genommen worden sein. "Ich möchte jetzt genau wissen, wie die Urinprobe verunreinigt werden konnte, während die Blutuntersuchung eindeutig einen Negativbefund zeigt", schrieb der Boxer auf Facebook. Aus diesem Grund werde er weitere Maßnahmen einleiten, "um diese Angelegenheit aufzuklären".

Charr hatte den damals vakanten WM-Titel der World Boxing Association (WBA) am 25. November 2017 durch einen Punktsieg gegen den Russen Alexander Ustinow gewonnen.

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