Brigit Lauda: ''Niki fehlt uns überall, jeden Tag 24 Stunden''

1. Todestag

Brigit Lauda: ''Niki fehlt uns überall, jeden Tag 24 Stunden''

Ein Jahr nach seinem Tod sprach nun Niki Laudas Witwe Birgit über den tragischen Verlust ihres Mannes und wie es ihrer Familie mittlerweile geht.

Niki Lauda ist tot. Diese Nachricht erschütterte am 20. Mai vor einem Jahr die ganze Welt – und vor allem sein Heimatland Österreich.

Eine bakterielle Infektion hatte seine Lunge so geschädigt, dass sie transplantiert werden musste. Nach über ­einem Jahr Kampf erlag die F1-Legende den Folgen.

Nun meldete sich erstmals seine Witwe Birgit Lauda zu Wort. Im Interview mit Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl sprach sie über dieses so schwere letzte Jahr und ihren herben Verlust. „Man kann gar nicht richtig in Worte fassen, wo Niki überall fehlt, er fehlt uns einfach überall. Er fehlt jeden Tag 24 Stunden. Aber langsam versuchen wir aus dieser Wolke der Trauer herauszufinden", erklärt sie. Auch für ihre Kinder ist ihr Papa weiterhin überall präsent. „Für uns ist er eigentlich immer da und ich merke, wie stark so eine Beziehung und Bindung nach dem Tod mit einem Menschen, den man so geliebt hat, noch bestehen kann. Da fällt mir auch dieser Spruch ein: ‚Die Beziehung endet nicht mit dem Tod. Der Tod beendet ein Leben, aber er beendet nicht eine Beziehung mit einem Menschen", so die Mutter von den beiden zehnjährigen Zwillingen Max und Mia.

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