Fehlstart für Österreicher-Clubs

NHL-Playoff

Fehlstart für Österreicher-Clubs

Flyers und Wild starten mit Niederlagen ins NHL-Play-off.

Die Clubs der beiden österreichischen Stürmer Michael Raffl (Philadelphia Flyers) und Thomas Vanek (Minnesota Wild) sind in der Nacht auf Freitag mit Niederlagen ins Play-off der National Hockey League (NHL) gestartet. Raffl unterlag mit den Flyers auswärts den Washington Capitals mit 0:2. Minnesota verlor ohne den verletzten Vanek bei den Dallas Stars mit 0:4.

Washington zu stark
Der Kärntner Angreifer Raffl, der als einziger Spieler seines Clubs alle 82 Partien im Grunddurchgang absolviert hatte, kam bei den Flyers diesmal auf 13:24 Minuten Eiszeit. Torschuss gab er dabei keinen ab, dafür stand er bei einem Gegentreffer auf dem Eis. Der erklärte Titelfavorit Washington, das punktebeste Team im NHL-Grunddurchgang, gab vor den eigenen Fans in der Hauptstadt den Ton an. Der russische Superstar Alexander Owetschkin führte die Capitals zu einem souveränen Auftakterfolg, obwohl die Tore andere erzielten. John Carlson (37.) und Jay Beagle (57.) trafen für Washington.

Vanek noch Zuschauer
Bei Minnesota muss Vanek noch einige Tage pausieren. Der 32-Jährige laboriert an einer Oberkörperverletzung und fehlte deshalb zum Start der Serie gegen die Stars. Radek Faksa (24.), Jason Spezza (33.), Patrick Eaves (55.) und Jamie Benn (56.) traten für Dallas als Torschützen in Aktion. Der finnische Goalie Kari Lehtonen kam mit 22 Paraden zum „Shut-out“ gegen die schwachen Gäste.

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