Video zum Thema ÖSV-Star Marcel Hirscher verletzt sich schwer
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Knöchelbruch: Schock um Marcel Hirscher

Hiobsbotschaft um Marcel Hirscher: Unser Ski-König hat sich am Donnerstag den linken Außenknöchel gebrochen. Der sechsfache Gesamtweltcup-Triumphator erlitt diese Verletzung beim Ski-Training auf dem Mölltaler Gletscher in Kärnten. Und das gleich nach dem Sommer-Urlaub bei seiner Rückkehr auf Schnee.

Das Malheur passierte gegen zehn Uhr vormittags am Ende einer Fahrt mit kurzen Slalom-Stangen. Nach dem Einfädler musste der 28-Jährige mit dem Hubschrauber abtransportiert werden. Im UKH Salzburg wurde dann die Verletzung diagnostiziert.

Wie lange die Skipause von Österreichs dreifachem Sportler des Jahres insgesamt dauert, war vorerst offen. Hirscher postete am Nachmittag auf Twitter ein Foto von sich via Twitter.

Hirschers großer Gold-Traum

Fakt ist: Die nächsten sechs Wochen muss Hirscher einen Gips tragen. Erst danach kann er an seinem Comeback arbeiten. Der Weltcup-Start erfolgt in Sölden - am 29. Oktober. Im Olympia-Winter ist der Ausfall ein herber Rückschlag.

Hirscher will bei den Spielen in Pyeongchang nach Silber in Sotschi 2014 endlich die erste Gold-Medaille erobern - diese fehlt in seiner Sammlung. Vom 9. bis 25. Februar 2018 hat er in Südkorea die große Chance.

Hirscher muss seine Saison jetzt ganz anders planen. Gut möglich, dass er nun allen Fokus auf Olympia richtet und den Gesamtweltcup seinen Kontrahenten kampflos überlässt.

Bisher kaum Verletzungen

"Ich habe mit Marcel schon telefoniert. Zum Glück ist es kein Kreuzbandriss. So wird er vielleicht ein, zwei Rennen verpassen und danach wieder mit dabei sein. Olympia ist also gar kein Problem", erklärte ÖSV-Herren-Cheftrainer Andreas Puelacher auf ÖSTERREICH-Nachfrage.

Bisher ist er mit Ausnahme eines Kahnbeinbruchs im linken Fuß vor der WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen praktisch unverletzt durch die Ski-Karriere gekommen und hat vergangenen Winter mit dem sechsten Gesamtweltcupsieg in Folge Geschichte geschrieben.

Zudem gewann er vergangenen Februar bei der WM in St. Moritz Gold im Slalom und Riesentorlauf sowie Silber in der Kombination.

Hiobsbotschaft um Marcel Hirscher: Unser Ski-König hat sich am Donnerstag den linken Außenknöchel gebrochen. Der sechsfache Gesamtweltcup-Triumphator erlitt diese Verletzung beim Ski-Training auf dem Mölltaler Gletscher in Kärnten. Und das gleich nach dem Sommer-Urlaub bei seiner Rückkehr auf Schnee.

Das Malheur passierte gegen zehn Uhr vormittags am Ende einer Fahrt mit kurzen Slalom-Stangen. Nach dem Einfädler musste der 28-Jährige mit dem Hubschrauber abtransportiert werden. Im UKH Salzburg wurde dann die Verletzung diagnostiziert.

Wie lange die Skipause von Österreichs dreifachem Sportler des Jahres insgesamt dauert, war vorerst offen. Hirscher postete am Nachmittag auf Twitter ein Foto von sich via Twitter.

Hirschers großer Gold-Traum

Fakt ist: Die nächsten sechs Wochen muss Hirscher einen Gips tragen. Erst danach kann er an seinem Comeback arbeiten. Der Weltcup-Start erfolgt in Sölden - am 29. Oktober. Im Olympia-Winter ist der Ausfall ein herber Rückschlag.

Hirscher will bei den Spielen in Pyeongchang nach Silber in Sotschi 2014 endlich die erste Gold-Medaille erobern - diese fehlt in seiner Sammlung. Vom 9. bis 25. Februar 2018 hat er in Südkorea die große Chance.

Hirscher muss seine Saison jetzt ganz anders planen. Gut möglich, dass er nun allen Fokus auf Olympia richtet und den Gesamtweltcup seinen Kontrahenten kampflos überlässt.

Bisher kaum Verletzungen

"Ich habe mit Marcel schon telefoniert. Zum Glück ist es kein Kreuzbandriss. So wird er vielleicht ein, zwei Rennen verpassen und danach wieder mit dabei sein. Olympia ist also gar kein Problem", erklärte ÖSV-Herren-Cheftrainer Andreas Puelacher auf ÖSTERREICH-Nachfrage.

Bisher ist er mit Ausnahme eines Kahnbeinbruchs im linken Fuß vor der WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen praktisch unverletzt durch die Ski-Karriere gekommen und hat vergangenen Winter mit dem sechsten Gesamtweltcupsieg in Folge Geschichte geschrieben.

Zudem gewann er vergangenen Februar bei der WM in St. Moritz Gold im Slalom und Riesentorlauf sowie Silber in der Kombination.

Hiobsbotschaft um Marcel Hirscher: Unser Ski-König hat sich am Donnerstag den linken Außenknöchel gebrochen. Der sechsfache Gesamtweltcup-Triumphator erlitt diese Verletzung beim Ski-Training auf dem Mölltaler Gletscher in Kärnten. Und das gleich nach dem Sommer-Urlaub bei seiner Rückkehr auf Schnee.

Das Malheur passierte gegen zehn Uhr vormittags am Ende einer Fahrt mit kurzen Slalom-Stangen. Nach dem Einfädler musste der 28-Jährige mit dem Hubschrauber abtransportiert werden. Im UKH Salzburg wurde dann die Verletzung diagnostiziert.

Wie lange die Skipause von Österreichs dreifachem Sportler des Jahres insgesamt dauert, war vorerst offen. Hirscher postete am Nachmittag auf Twitter ein Foto von sich via Twitter.

Hirschers großer Gold-Traum

Fakt ist: Die nächsten sechs Wochen muss Hirscher einen Gips tragen. Erst danach kann er an seinem Comeback arbeiten. Der Weltcup-Start erfolgt in Sölden - am 29. Oktober. Im Olympia-Winter ist der Ausfall ein herber Rückschlag.

Hirscher will bei den Spielen in Pyeongchang nach Silber in Sotschi 2014 endlich die erste Gold-Medaille erobern - diese fehlt in seiner Sammlung. Vom 9. bis 25. Februar 2018 hat er in Südkorea die große Chance.

Hirscher muss seine Saison jetzt ganz anders planen. Gut möglich, dass er nun allen Fokus auf Olympia richtet und den Gesamtweltcup seinen Kontrahenten kampflos überlässt.

Bisher kaum Verletzungen

"Ich habe mit Marcel schon telefoniert. Zum Glück ist es kein Kreuzbandriss. So wird er vielleicht ein, zwei Rennen verpassen und danach wieder mit dabei sein. Olympia ist also gar kein Problem", erklärte ÖSV-Herren-Cheftrainer Andreas Puelacher auf ÖSTERREICH-Nachfrage.

Bisher ist er mit Ausnahme eines Kahnbeinbruchs im linken Fuß vor der WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen praktisch unverletzt durch die Ski-Karriere gekommen und hat vergangenen Winter mit dem sechsten Gesamtweltcupsieg in Folge Geschichte geschrieben.

Zudem gewann er vergangenen Februar bei der WM in St. Moritz Gold im Slalom und Riesentorlauf sowie Silber in der Kombination.

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