Jetzt soll auch Pointner gehen

Skispringen

Jetzt soll auch Pointner gehen

ÖSV könnte jetzt auch den Abschied von Chefadler Pointner bekannt geben.

Noch bevor Donnerstag in Kaprun die ÖSV-Analysesitzung startet, will der ÖSV eine Entscheidung über Pointners Zukunft gefällt haben. Zehn Jahre hat Pointner unsere Springer zu Erfolgen geführt – die Olympiasaison 2013/14 war allerdings durchwachsen. Dazu kam der öffentlich ausgetragene Konflikt mit Rekord-Adler Gregor Schlierenzauer.

Schuster und Kuttin als Nachfolger gehandelt
Doch ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel will den langjährigen Erfolgstrainer nicht fallen lassen – er könnte, wie berichtet, Ernst Vettori als nordischer Direktor folgen. Parallel dazu wird überlegt, wie Vettori mit einer neuen Herausforderung im ÖSV zu halten wäre. Und wer könnte Pointner als Adler-Chef folgen?

Heiße Chefkandidaten
Zwei mögliche Kandidaten werden immer öfter genannt: Werner Schuster und Heinz Kuttin.

Für Schuster, der allerdings erst von seinem Cheftrainer-Vertrag in Deutschland rausgekauft werden müsste, spricht: Er arbeitete mit Schlierenzauer zu Nachwuchszeiten in Stams. Beide können gut miteinander. Ex-Weltmeister Kuttin machte zuletzt einen guten Job als Stützpunkttrainer. Allerdings kommt der Kärntner aus dem Morgenstern-Lager. Auf die Befindlichkeiten seiner Adler will Schröcksnadel allerdings keine Rücksicht nehmen: „Wir lassen uns keinen Trainer von Athleten bestimmen.“

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