Rosberg schließt Comeback nicht aus

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Rosberg schließt Comeback nicht aus

"Dass er zurückkommt, glaube ich nicht", erklärte Niki Lauda im ORF: "Ich glaube, er ruht jetzt angenehm in seiner Pension. Er fühlt sich dort wohl." Ob sich der Mercedes-Aufsichtsratsvorsitzende da mal nicht irrt? Nico Rosberg kann sich nämlich durchaus ein Formel-1-Comeback vorstellen. Mit einer wesentlichen Einschränkung.

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"Ich will diesem Sport auf jeden Fall in irgendeiner Form erhalten bleiben. In welcher Funktion auch immer", betont er gegenüber der Sport Bild. Mit 31 Jahren hatte er sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere, als Weltmeister zurückgezogen. All jene, die sich Hoffnungen auf einen Rücktritt vom Rücktritt machen, muss der Deutsche allerdings enttäuschen.

Das sei "ausgeschlossen". Den Piloten Rosberg gibt es nicht mehr. Womöglich in Zukunft den Teamchef Rosberg? "Ich sage nicht Nein. Vieles ist möglich." Er könnte sich auch vorstellen, "anderen Fahrern auf ihrem Weg zum Erfolg zu helfen. In einer beratenden und managenden Funktion vielleicht."

"Suche nach Herzensangelegenheit"

Rosberg selbst genieße derzeit die Freiheit. Er verbringt viel Zeit mit der Familie und widmet sich sozialen Projekten: "Kindern und weniger privilegierten Menschen etwas zurückzugeben, bedeutet mir viel. Ich suche da nach einer Herzensangelegenheit." Er war 2006 als Fahrer für Williams in den Formel-1-Zirkus gekommen. Ab 2010 fuhr er für Mercedes.

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